Winterzauber

Der Winter hat uns noch immer fest im Griff und während die Schneemassen New York überfluten, lugt heute in unserem schönen Tal, an diesem neuen Morgen, die Sonne über den Waldrand.

Ein zarter Nebel schwebt über schneebedeckten Wiesen und alles sieht so golden aus

Während ich mir meinen morgendlichen Kaffee brühe, bemerke ich die zahllosen Vögel, die bereits in der Nähe unserer Terrasse auf ihr Frühstück warten.  Die Rehe, die in der Nacht in unseren Garten geschlichen waren, haben die Apfelstückchen entdeckt und ich überlege mir, wie Viele wohl noch kommen werden, um hier, in der Oase der Glückseeligen Nahrung zu finden.

Für Max hat wie selbstverständlich ein weiterer Tag im Paradies begonnen und seit dem sich die Pah-Geister zurück in ihre Feuerhöhlen verpisst haben, ist er wieder voll in seinem Element:

Ich habe die Kamera dabei und versuche, den Zauber dieses herrlichen Morgens in Bild und Ton festzuhalten. Ich bitte den Halter der zauberhaften Hündin, ein Foto von mir zu schießen, damit meine treuen Leser sehen können, dass sich auch ein Hundehalter den modernen Modetrends nicht verschließt:

Max und ich verschwinden im Wald. Ganz langsam und andächtig schleiche ich den Weg entlang, und versuche, das Glitzern des Schnees in der Sonne einzufangen und diese Baumstämme, die aussehen, wie mit Zuckerguss verzierte Plätzchen.




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