Einmal....




„…..kannst du noch schnuffeln, aber dann geht’s weiter!“ 
 

Maggy ist in der Standhitze und das zeigt sie uns auch sehr deutlich. Max ist begeistert!

„Hasch mich, ich bin der Frühling!“ Maggy hüpft auf uns zu und wieder hinweg. Max hüpft jauchzend hinter her. Eine Oma und ein Opa werden zu Junghunden.

Maggys Herrchen zweifelt, ob da überhaupt noch was geht. ABER JA!!! Ich schnappe mir meinen Adonis und leine ihn an während Maggy uns ihr Hinterteil entgegenstreckt.  

Welch ein herrlicher Morgen! Zumindest zweifelsfrei für Max und Maggy. 

Während Max sich nach dem Frühstück von diesem aufregenden Ereignis laut schnarchend erholt, backe ich Brot, putze die Fenster und mähe den Rasen. Noch schnell ein großes Glas Wasser und ab geht’s zum Nachmittagsspaziergang.  

Vielleicht hätte ich nach dem Rasenmähen eine Pause einlegen sollen, denn ich fühle mich ganz schwindelig. 60 Jahre sind wohl doch nicht mehr ganz 25! Mein Hausarzt flüstert mir ins Ohr:  "Die Spätfolgen der Wechseljahre!"

Doch da oben auf der anderen Seite des Tals glänzt es ganz rot, so einladend schön, dass wir dort hin müssen. Es sind unzählige Mohnblumen, einfach wunderschön.
 

Von hier aus sehen das Dorf und die Pferde auf der Weide aus, wie eine Spielzeuglandschaft. Solch bunte Felder kommen leider nicht mehr so oft vor und ich genieße dieses herrliche Bild während Max gelangweilt an Grashalmen kaut. 

Auf dem Rückweg verschwindet Max in seinem Bach und verweilt eine Ewigkeit, weil da unter Wasser irgendwas Interessantes ist.  

Mein Garten erfordert nun meine ganze Aufmerksamkeit, denn der viele Regen und die Wärme haben einen Krieg zwischen den Pflanzen heraufbeschworen und ich muss hier und da schlichtend eingreifen. Gartenarbeit soll ja angeblich fit halten… und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.








Max döst derweil in der Sonne.


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