Knackkäfer



Ostern ist längst Geschichte. Nachdem sämtliche zarten Frühlingsknospen erfroren sind, kommt der Mai mit 28 bis 33 Grad gerade recht, um die neuen Triebe zu versengen.

Max findet solche Temperaturen beschissen und möchte den Rest seines Lebens grunzend im Bach verbringen.

Während ich mein Gemüse pflanze, liegt Max mürrisch auf dem Rasen im Garten und hypnotisiert  Insekten, die ihm allein durch ihre Anwesenheit mächtig auf den Senkel gehen. Und da ist auch wieder dieser Knackkäfer, der mit einem Knack hochspringt, wenn man ihn mit der Nase berührt. Seit 12 Jahren macht ihn das fertig, aber er muss trotzdem immer wieder mit der Nase den Käfer knacken lassen. Knack, knack, knack – bis er einen totalen Fit bekommt und ich meine Gartenarbeit unterbrechen und den Käfer ans andere Ende der bekannten Welt bringen muss.

Wir stehen also sehr früh morgens auf, um unsere große Runde mit angenehm kühlen Temperaturen zu genießen.





Überall entsteht neues Leben, kleine Kitze, kleine Kälber und knuffige Füchslein.

Nachmittags geht’s kurz zum Bach, noch einige Wasserspiele im Garten mit anschließend ausgiebigem Schlaf in weiche Badetücher gehüllt. So kann man es als Hund gerade noch aushalten...

 

 








 

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